Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn

Wege zur inneren Freiheit

Wir kommen mit diesem Seminar den Anfragen vieler Klienten nach, die Selbstcoaching-Methoden erlernen wollen, mit denen sie Beruf und Alltag mit mehr Freude und Sinn gestalten können.

Worum gehts?

Sie lernen in Theorie und Praxis, wie Sie Ziele erreichen, Blockaden, Ängste, Stress und Konflikte abbauen, Ihr Selbstbild und damit Ihren Selbstwert stärken und wer Sie sind, was Ihnen so wichtig ist, dass Sie Ihr Leben daran neu ausrichten können.

Die Anteile von Theorie und Praxis sind jeweils 50%. D.h., Sie haben viel Zeit und viele Gelegenheiten, die Theorie im Seminar auszuprobieren.

Worauf basiert das Ganze?

Im Seminar werden bewährte Methoden der Stressbewältigung (Entspannung, Kurz-Meditation,...), des Coachings für wirksame Veränderungsarbeit (Meridiantechniken, "Timelines", Kurztherapeutische und hypnotherapeutische Interventionen, ...) und neueste Erkenntnissen aus der Gehirnforschung und Neurobiologie (z.b. von Manfred Spitzer, Gerald Hüther,...) vermittelt und angewendet.

Alle Techniken werden demonstriert und in der Gruppe geübt.

Was haben Sie davon?

Sie erlangen mehr und mehr Freiheit von inneren Zwängen, Konflikten und äußeren Stressoren. Sie entdecken Ihre eigenen Motivatoren, Wünsche, Fähigkeiten und können Ihr Leben auf neue Art gestalten. Sie entwickeln neue Wohlfühl-Strategienund erlernen den Umgang mit Ihrem "Fühl- und Denkwerkzeug": Herz und Hirn.

Für wen ist dieses Seminar geeignet?

Dieses Seminar ist sinnvoll für all diejenigen, die psychisch gesund sind und sich und ihr Leben zum Besseren verändern wollen.

Vorkenntnisse?

Es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Mindestalter ist 18 Jahre.

Dauer?

Das Seminar ist aufgeteilt auf 6 Blöcke. Diese Blöcke sind großteils voneinander unabhängig.

Umfang: 6 Tage, jeweils an einem Samstag im Monat

Kosten des Seminars: EUR 119,-- pro Tag

(Bei Voraus-Buchung von mind. 5 der 6 Tage ermäßigt sich der Preis pro Tag auf nur noch EUR 109,--)

Start: 3. Februar 2008, 10 - 18 Uhr

Wo: Chiemseering 9, 85551 Kirchheim bei München

Anmeldung: per Telefon, Email oder Kontaktformular

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil I

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil I

Grundlegende Fähigkeiten für das Selbstmanagement

 

Wir starten die Seminarreihe mit Grundlagen und erlernen Basisfähigkeiten.

Oftmals machen wir uns das Leben schwer durch die Interpretation von Ereignissen. Wer hat nicht schon einmal einem Freund/einer Freundin zugehört und bei sich gedacht:"Oh je, das was Du erzählst, klingt ja eigentlich harmlos. Wieso machst Du es Dir denn so schwer?".

Interessant ist die Anwort auf die - leicht veränderte - letzte Frage: "Wie genau machst Du es, dass es Dir schwer fällt?"

Oder anders herum: "Welche Überzeugung ist hier aktiv, damit genau diese Interpretation der Situation zutrifft und damit das ganze "schwer wiegt" oder zum Problem wird?"

"Nich die Dinge an sich beunruhigen den Menschen, sondern seine Sicht der Dinge" sagte schon Epikur.

D.h., unsere Interpretation der Situationen bewirken positive, neutrale oder negative Gefühle.

Wenn wir nun wissen, wie wir unsere Zustände und/oder unsere Interpretationen ändern könnten, dann wären wir nicht mehr nur das Opfer! Sondern wir haben slebst die Verantwortung für das Leben, das wir führen.

Folgende Inhalte werden im Teil I vermittelt:

Übungen:

Dies sind die Basisfähigkeiten:

 

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil II

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil II

Wer bin ich? Das Persönlichkeitspanorama

Unsere Persönlichkeit hat viele Facetten. Und jede Facette hat zum Teil andere Eigenschaften.

An unserem Arbeitsplatz ist uns zum Beispiel unsere Karriere wichtig. Wir verhalten uns unseren KollegInnen gegenüber förmlich/herzlich/bestimmt. Dort sind wir der Kollege, die Kollegin.

Zu Hause erleben wir anders. Auch unsere Familie (Partner, Kinder, Eltern, Freunde,...) erleben uns anders. Wir sind die "Privatperson". Manchmal Mutter/Vater. Solange eine Elternteil von uns noch lebt, sind wir auch immer Kind. Manchmal sind wir FreundIn,....

Als Elternteil sind mir meist andere Dinge wichtiger im Umgang mit meinen Kindern als an der Arbeitsstelle. Meinem Partner gegenüber verhalte ich mich auch anders gegenüber, als der Kollegin im Büro (hoffentlich :-).

Wir und unsere Persönlichkeit leben in einem sozialen Umfeld und je nach Situation und Kontext aktivieren wir die von uns erwartete soziale Rolle (Rollenerwartung).

Manchmal gibt es Konflikte zwischen den Rollen: oft zwischen Beruf und Privat, was dann auch oft zu häuslichen Diskussionen führt.

Oder es gibt Werte, von denen wir glauben, dass sie sehr wichtig für uns sind. Und doch sind diese Werte nicht mit Leben erfüllt: es gibt dazu kaum oder keine Aktivitäten oder Verhaltensweisen.

Auch Fähigkeiten im Über- oder Untermaß können unser Leben beeinflussen.

Oder wir tun einige Sachen, die andere ablehnen oder als problematisch empfinden.

Die Essenz dieser langer Vorrede ist:

Wir erstellen aus vielen Puzzleteilen unser Panorama der Persönlichkeit. Daran können wir sofort sehen, was wir verändern wollen, wo es knirscht und welche Persönlichkeitsfacetten bedürftig sind.

Die Puzzleteile bekommen wir durch ein strukturiertes Interview, dass wir uns in der Gruppe gegenseitig geben.

Das Panorama wird dann aus diesen Puzzleteilen intutiv entwickelt, ergänzt und verändert und stellt zum Schluss die Verkörperung der Struktur unseres Innenlebens dar.

Das Interessante und auch Bewegende ist dabei: wenn wir das Panorama verändern, dann verändert sich auch die Strukur unseres Innenlebens.

Dies ist wie eine Aufstellung unserer inneren (Persönlichkeits-) Teile.

Das Panorama wird mittels Klebezetteln, von denen jeder Zettel für uns eine Bedeutung hat, auf ein großes MetaPlan-Papier geklebt und mit nach Hause genommen.

Dort darf es dann den Platz finden, der ihm gebührt.

 

 

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil III

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil III

Damit das Spiel der Mächte weiter besteht und Du Deinen Vers dazu beitragen kannst

Dieses Zitat aus dem Club der Toten Dichter trifft hier voll und ganz zu.

Die Mächte, die in unserem Inneren dafür sorgen, dass unsere Bedürfnisse bestmöglichst gestillt werden, "verlaufen" sich manchmal. Oder das, was sie beabsichtigen und das was sie tun, passt nicht (mehr) gnaz zusammen.

Manchmal will unser Kopf in die eine und unser Herz (oder Bauch) in die andere Richtung. Dieses Hine-und-Her kann ziemlich heftig werden. So heftig, dass wir uns nicht mehr entscheiden können und in dieser Ausweglosigkeit verharren.

Ein schlechtes Gewissen wenn wir uns für "A" entscheiden und ein schlechtes Gefühl, wenn wir uns für "B" entscheiden.

Die gute Nachricht: es gibt Lösungen.

Beide Teile oder auch Aspekte unserer Persönlichkeit wollen etwas ganz bestimmtes für uns erreichen. Durch Befragung finden wir heraus, was dies ist. Und dann suchen wir tiefer gehende (positive) Absichten, die hinter den einzelnen Zielen liegen.

Diese Suche ist immer erfolgreich. Ganz zum Schluß dieser Kette von positiven Absichten liegt das eigene Überleben. Und das ist allen Teilen unseres Selbst wichtig.

Meistens brauchen wir gar nicht so lang zu suchen, bis wir den (kleinsten) gemeinsamen Nenner finden. Oder wir finden Bedingungen, unte denen die beiden Teile gut zusammen arbeiten können.

Methoden an diesem Seminartag:

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil IV

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil IV

Selbstbild und Selbstwertgefühl

 

Verbesserung des Selbstbilds und damit des Selbstwerts. Und dies sowohl kontextspezifisch (für bestimmte Situationen) als auch kontextfrei - das allgemeine Selbstbild des Teils von uns, uns durchs Leben begeleitet.

Verwendete Methoden:

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil V

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil V

Gestaltung einer positiven Zukunft mit mentalem Training

Mentales Training ist weltweit anerkannt zur Erreichung und Verbesserung von Spitzenleistungen.

Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen Erfahrungen, die wir erlebt haben und Erfahrungen, die wir uns vorgestellt haben. Sogar unser Körper reagiert auf Vorstellungen und Bilder, in denen wir uns z.B. bei der Ausführung einer bestimmten Tätigkeit sehen.

In diesem Seminar werden wir uns mit speziellen Varianten von mentalem Training beschäftigen.

Die Art und Weise wie genau wir diese inneren Vorstellungen ausgestalten (Bilder, Töne, Körpergefühle, Farben, Tonhöhen, heiß, kalt, samtig,...) hat einen dramtischen Effekt auf unser Befinden.

An diesem Tag beschäftigen wir uns mit folgenden Themen:

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil VI

Gebrauchsanleitung für Herz und Hirn Teil VI

Systemische Aufstellungen

Wenn wir auf unsere Sprache hören, können wir manchmal viel mehr wahrnehmen (vor allem, wenn wir darauf achten).

Zum Beispiel:

Wenn wir diese Aussagen wörtlich nehmen, können wir dies auch mit Symbolen, Figuren aufstellen. Wir verkörpern mit der Aufstellung die Sprache, mit der wir uns verständlich machen und die ein Abbild unserer Gedankenvorgänge ist.

An diesem Seminartag werden wir uns mit systemischen Aufstellungen beschäftigen. Dafür verwenden wir als Stellvertreter Figuren aus Holz, Plastik, Kissen,... alles was wir finden und gebrauchen können.

Methoden, die wir lernen: